Startseite | Über
uns | Warum Trans
India Holidays | Reisebedingungen | Rundreisen | Hotel-Liste | Kontakt | Anfrage




Startseite -
Wunderbares Indien
Wunderbares
Indien
Amritsar
: Amritsar, nahe der Grenze zu Pakistan, ist die Heimatstadt von
Harmandir Sahib, bekannt als Goldener Tempel und die wichtigste
Sikh-Pilgerstätte. Die Tempelanlage wurde gegründet vom vierten
Guru der Sikhs, Guru Ramdas und vervollständigt von seinem Nachfolger
Guru Arjan Dev. Dies ist der Platz zu dem Menschen aus der ganzen Welt
kommen, um ihre Referenz und ihre Ehrerbietung Guru Granth Sahib zu erweisen
und zur spirituellen Reinigung ein kurzes Bad im Amrit Saras Kund (der Teich
der Unsterblichkeit) zu nehmen. Ein anderer sehenswerter Ort ist Jallian
Wala Bagh, berühmt-berüchtigt durch das Massaker, das hier zur
Zeit der britischen Herrschaft stattfand. Im Jahre 1919 führte General
Dyer persönlich seine Truppen zu diesem ummauerten Gelände und
seinen Soldaten befahl auf eine Gruppe friedvoller Protestler und
Demonstranten zu schießen. Am östlichen Ende des Gartens steht
ein großes Ehrenmal, das zu Ehren der hier Getöteten errichtet
wurde.Dharamsala: Das Exil
und Zuhause des tibetischen Oberhauptes, S. H. des Dalai Lama und Sitz der
tibetischen Exil-Regierung, bildet das Gebirgsstädtchen die Kulisse vor
dem Hinterfrund der dramatischen Dhauladar-Berge. Dharamsala ist eine geschäftige
Handelsstadt mit Märkten und Basaren und hat sich bei Bergsteigern als
Basis-Ausgangspunkt zu den nahegelegenen Bergen etabliert.
Manali: Manali bietet eine
wildromantische Landschaft, reißende Bäche und wilde Flüsse,
spektakuläre Blicke auf schneebedeckte Berggipfel und Holzhäuser
in extremer Hanglage. Manalis größte Attraktion ist sicher die Nähe
zur Schneegrenze und sehr beliebt als Reiseziel für Flitterwochen, als
Ausgangspunkt für Trekking-Touren und für Gäste, die
Abenteuer-Sport betreiben wollen.
Shimla:
Die Briten nannten Shimla die Königin der Bergstationen und
die Gegend ist umgeben mit Pinien, Deodar, Eichen und Rhododendron-Wäldern.
Trotz der modernen Einrichtungen heutzutage besitzt Shimla immer noch eine
koloniale Atmosphäre und ist das beliebteste Reiseziel der reicheren
indischen Bevölkerung in den heißen Sommermonaten und die größte
Bergstation Indiens.Varanasi: Varanasi oder
Benares, wie die Stadt von den Briten genannt wurde, wird oft als die
heiligste Stadt Indiens bezeichnet. Auf jeden Fall ist sie die wichtigste
indische Pilgerstadt und eine große touristische Sehenswürdigkeit.
Viele sagen, man kennt Indien nicht, bevor man nicht Varanasi gesehen hat.
Sie ist die religiöse Hauptstadt des Hinduismus seit undenklichen
Zeiten. Gelegen am heiligen Strom Ganges war Varanasi mehr als 2000 Jahre
ein Zentrum der Wissenschaft und der Zivilisation. Schriftrollen des Skanda
Purana und des Mahabharata deuten sogar auf eine Existenz von über 3000
Jahren und ist somit die älteste lebendige Stadt Indiens und wird von
manchen Wissenschaftlern sogar als eine der ältesten Städte der
Welt bezeichnet. Abgesehen davon, dass Varanasi ein Pilger-Zentrum ist, wird
es von den Hindus auch als glückverheißend angesehen hier zu
sterben, sozusagen als direkter Weg in den Himmel. Varanasi ist zudem auch
ein Lern-Zentrum, besonders für Schüler der altindischen
Sanskrit-Sprache und es leben hier eine große Anzahl Studenten aus
ganz Indien.
Udaipur : Udaipur, die
berühmte Stadt des Sonnenaufgangs, wurde 1567 von Maharana
Udai Singh gegründet, einem unerschrockenen Rajputen-Fürsten.
Diese entspannte Stadt mit ihren Seen und Phantasien in Marmor, prachtvollen
Gärten voller Hibiscus, kunstvollen Brunnen und Pavillons, verkörpert
wie keine andere den Ruhm und die Glorie der Rajputen-Ära. Wie viele
andere Städte in Rajasthan ist auch Udaipur das Vermächtnis eines
ehrengebundenen Geschlechts, welches die kostbaren und schönen Dinge
des Lebens zu schätzen wusste und oft ihr Leben gaben zur Verteidigung
dieser.
Samode: Malerisch gelegen
zwischen wildzerklüfteten Bergen, ca. 40 km von Jaipur entfernt
befindet sich Samode mit dem berühmten Samode Palace, eines der
romantischten und zugleich charmantesten Hotels in Indien. Der ehemalige
Maharaja-Palast, der zu den 4 schönsten Palästen Indiens gehören
soll, wurde 1984 zu einem Luxus-Hotel umgebaut und verfügt über
eine friedvolle und zugleich elegante Atmosphäre. Auch nationale wie
internationale Filmgesellschaften entdeckten den Palast als ideale
Kino-Kulisse für Filme wie z.B. der Palast der Winde etc.
und machten das Palast-Hotel überall bekannt. Fenster mit verstellbaren
Jalousien und große Räume mit kunstvollen Wandmalereien prägen
dieses traumhafte Palasthotel. Besonders erwähnenswert sind vor allem
die prunkvolle Empfangshalle (Durbar Hall) mit ihren
Minikari-Einlegearbeiten mit kleinen Spiegeln und Steinen.
Ranthambore:
Der Ranthambore National Park ist eines der herausragenden Beispiele eines
Projektes zur Erhaltung der Tiger in Rajasthan. Der Park umfasst eine
Gesamtfläche von 400 qkm mit steilen Felsformationen, die Seen und Flüsse
umgeben. Auf einer dieser Felsgipfel thront das Ranthambore Fort aus dem 10.
Jahrhundert wie ein stiller Wachtpfosten. Das Gelände ist eine Mischung
aus undurchdringlichem Wald und offenem Buschland. Der Wald ist ein
typischer trockener Laubwald mit dem Dhok als prominentem Baum.
Ranthambore ist berühmt für seine relativ hohe Tiger-Population
und deshalb können Tiger auch oft gesichtet werden. Neben den Tigern
leben im Park auch Panther, besonders im Kachida Valley. Es gibt auch
Krokodile, Hyänen, Wildkatzen, Faultiere, Wildbestand wie Chital,
Nilgai und Chinkara, Schwarz-Störche, Wachteln und einige Arten von
Adler. Während der Winter-Monate halten sich im Park auch große
Wandervögel-Kolonien und Enten auf. Der Ranthambore Nationalpark ist
ideal zur Tier-Photographie.Jaisalmer: Jaisalmer
wurde 1156 gegründet von Rawal Jaisal, dem Oberhaupt des Bhati-Clans
der Rajputen. Sie wird auch "die goldene Stadt der Thar-Wüste"
genannt wegen der Farbe, welche die untergehende Sonne auf die Steinwälle
der Stadt zaubert. Jaisalmer ist auch eine Stadt der Zitadellen und schmückt
sich mit fein verzierten Havelis und Tempel. Heilige wiederkäuende Kühe
streifen wie in Zeitlupe durch die Straßen dieses mittelalterlichen
wehrhaft befestigen Wunders der großen indischen Wüste. Mit einer
Einwohnerzahl von nur 40.000 Bewohnern ist alles zu Fuß erreichbar und
Sie glauben sich zurückversetzt in eine andere Zeit. Jaisalmer wurde
von der Regierung 1974 zum nationalen Erbe und Kulturgut erklärt und es
werden viele Bemühungen gemacht, dieses Kleinod zu schützen. Die
Umgebung von Jaisalmer beherbergt zahlreiche gefährdete Wüsten-Tiere
und Pflanzen wie die seltene Große indische Trappe
(Kranichvogel). Der Aakal Fossilen-Park gibt Zeugnis von uralter Vorzeit
dieser Region.
Bikaner:
Bikaner wurde erbaut von Rao Bika, dem zweiten Sohn des Begründers von
Jodhpur. Die Stadt liegt an einer alten Karawanen-Handelsroute. Diese Wüstenstadt
ist von einer 7 km langen Stadtmauer umgeben und berühmt für ihre
gut erhaltene Architektur aus Sandstein. Die Mauer umschließt die
Altstadt, während sich alle sehenswerten Gebäude inklusive der
Festung und des Palastes außerhalb der Stadtmauer befinden. Erst der
Ganges-Kanal, erbaut zwischen 1925 und 1927, brachte Wohlstand in diese
trockene und dürre Gegend. Khimsar: Dieses hoch am
Rande der Wüste Thar gelegene Fort aus dem 16. Jahrhundert steht für
das ländliche Indien eine Oase des Friedens. Das einzigartige
Khimsar Fort bietet ein weites Angebot für jeden Besucher. Die
kampferprobten Mauern und Türmchen erinnern an die ruhmreiche
Vergangenheit Indiens. Heute gehört das Khimsar Fort zu den
herausragenden Heritage-Hotels in Indien.
Khimsar: Dieses hoch am
Rande der Wüste Thar gelegene Fort aus dem 16. Jahrhundert steht für
das ländliche Indien eine Oase des Friedens. Das einzigartige
Khimsar Fort bietet ein weites Angebot für jeden Besucher. Die
kampferprobten Mauern und Türmchen erinnern an die ruhmreiche
Vergangenheit Indiens. Heute gehört das Khimsar Fort zu den
herausragenden Heritage-Hotels in Indien.
Delhi:
Delhi ist die Hauptstadt Indiens und die größte Stadt des
Subkontinents. Delhi gliedert sich in zwei Teile - New Delhi, gegründet
1911 von den Briten als Hauptstadt und Old Delhi, die Moslem-Hauptstadt
Indiens war zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert. In der Tat standen auf
dem heutigen Delhi mindestens acht Städte im Laufe der Geschichte. Die
früheste bekannte Ansiedlung war Indraprashta, das in der epischen Erzählung
des Mahabharata vor über 3.000 Jahren Erwähnung findet. Obwohl
nicht immer Hauptstadt, war Delhi immer eine der wichtigsten Städte
Nordindiens.Agra: Gelegen an den Ufern
des Flusses Yamuna, ist Agra das Zuhause von Indiens wohl berühmtester
Sehenswürdigkeit, dem Taj Mahal. Agra war die Hauptstadt des
Moghul-Reiches im 16. und 17. Jahrhundert und aus dieser Zeit stammt auch
dieses prächtige Monument.
Jaipur: Jaipur ist die
Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan und bekannt als Pink
City wegen der rosa Farbe einiger Gebäude in der Altstadt. Sie
liegt in einem ausgetrockneten Flussbett in einer wasserarmen Landschaft
umgeben von Hügeln mit Festungen mit zinnbefestigten Mauern. Gegründet
1727 von Maharaja Jai Singh II, der auf ein gutes Auskommen mit den
herrschenden Moghulen bedacht war, wurde die Stadt in rechteckigen Blöcken
und Straßen angelegt nach alter hinduistischer Architektur. Jaipur ist
heutzutage sehr bekannt als Handels- und Einkaufs-Stadt.
Jodhpur: Jodhpur ist auch
als "blaue Stadt" wegen der Farbe seiner Häuser bekannt. Die
geschäftige Stadt liegt am Rande der Thar-Wüste und ist die
zweitgrößte Stadt Rajasthans nach Jaipur. Die Stadt ist vor allem
wegen dem massiven Fort bekannt, das auf einem Felsrücken liegt, der
sich in der Mitte der Stadt erhebt. Die Altstadt ist umgeben von einer 10 km
langen Satdtmauer, die ein jahrhundert nach Gründung der Stadt gebaut
wurde. Acht Tore führen aus der Altstadt und es gibt viele interessante
Spaziergänge durch das Wirrwarr sich windender Gassen und Straßen.
Gegründet 1459 von Rao Jodha, dem Oberhaupt eines Rajputen-Clans,
bekannt als die Rajas von Rathore (Rathores), deren königliche
Hauptstadt Jodhpur war, das damals noch Marwar hieß.
Pushkar:
Als einer der heiligsten Plätze für Hindus ist Pushkar bekannt für
seinen heiligen See im Herzen der Stadt und das Zuhause vom einzigen Brahma
Tempel in Indien. Die Legende erzählt, dass der See von Lord Brahma,
dem hinduistischen Gott der Schöpfung, erschaffen wurde, als er eine
Lotus-Blume am Tag des Vollmonds dort fallen ließ. Jeden November wird
dort auch der berühmte und viel besuchte Pushkar-Markt abgehalten. Der
Markt dient vorwiegend als Handelsplatz, zu dem tausende Kamele, Viehherden
und Pferde zusammengetrieben werden. Zusätzlich bieten diese Tage viele
Attraktionen wie Spiele, Rennen, örtliche Volkstänze, Musik und
zahlreiche weitere Unterhaltungsmöglichkeiten und machen den Markt zu
einem einzigartigen Erlebnis.Deogarh : Deogarh wurde
im 17. Jahrhundert erbaut und liegt in der wilden Landschaft der
Aravali-Berge mit kleinen gesprenkelt daliegenden Seen, die in den
Wintermonaten von vielen Zugvögeln besucht werden. Das Fort, in dem
sich das Hotel befindet, wird betrieben von der sympathischen und
freundlichen Fürstenfamilie, die das Anwesen mit viel Liebe restauriert
und vor dem Verfall gerettet hat, gehört es inzwischen zu einem der
besten Heritage-Hotels Rajasthans. Ein sehr schöner Pool, ein
geschmackvolles Esszimmer, endlose komfortable Dachterrassen und die
traditionell eingerichteten Schlafzimmer sind das Ergebnis harter Arbeit,
Sorgfalt und eines superben Geschmacks. Das umliegende Dorf und seine
freundlichen Bewohner sorgen für eine friedliche und sichere Atmosphäre.
Hier kann der Gast die Seele baumeln lassen und es finden sich in der Gegend
wunderschöne abgelegene Plätze zum Verweilen. Zudem besitzt das
Burg-Hotel Deogarh Mahal eine ansehnliche Sammlung von Miniatur-Malereien
und der Gast kann hier die Feinheiten der traditionellen Mewari-Küche
kennenlernen.
Kumbhalgarh: Auch
bekannt als das Auge von Mewar liegt es oberhalb in den
Aravali-Bergen auf einer Höhe von fast 1.700 m. Dies ist der Sitz der ältesten
Adels-Dynastie Indiens und trägt den sagenhaften Ruf, nie von einem
Feind bezwungen zu sein. Seine Festungsmauern wurden über Jahrzehnte
erbaut und verstärkt, um den Stolz und die Ehre der Rajputen oder Königssöhne
zu vertreten. Ursprünglich wurde das Fort Kumbhalgarh im 15.
Jahrhundert von dem Rajputen-Herrscher Maharana Kumbha von Mewar errichtet.
Das Fort war von seiner Struktur uneinnehmbar und bewacht von mehreren
Eisen-Toren und unbezwingbaren Mauern. Die Festung ist berühmt für
seine Wälle mit einer Länge von 36 km um das Fort und einer
Wehrgangs-Breite, auf der acht Pferde nebeneinander stehen konnten. Die bis
weit ins Tal reichenden Anlagen lassen sich durchaus mit der Chinesischen
Mauer messen. Innerhalb des Forts waren 350 Tempel über die ganze Fläche
untergebracht und die umgebende Landschaft ist faszinierend wie
atemberaubend zugleich.
Mandawa: Mandawa ist eine
kleine hübsche Stadt im Herzen der Shekawati Region in Rajasthan. Die
Gegend von Shekawati befindet sich in einer Art Halbwüste und ist
gemeinhin bekannt als Open Air-Galerie von Rajasthan. In der
Region von Shekawati befinden sich Hunderte Havelis (Privat-Residenzen),
Tempel, Ehrengrabmäler, Brunnen und Festungen. Mandawa ist ein idealer
Platz, um das reiche Erbe an Fresken aus dem 18. Jahrhundert zu bewundern,
welche die Häuser dieser Bilderbuch-Burg mit den überdachten
Balkonen und türmchenförmigen Befestigungsanlagen verzieren.
Osian:
Nachdem der Safari Club von Reggie Singh, dem Enkel von Maharaja Ratan
Singh von Jodhpur die vergangenen Jahre viele Kamel-Safaris mit mobilen Wüsten-Camps
für die touristenbevölkerten Orte wie Jaisalmer, Bikaner usw.
organisierte, wurde hier in Osian ein permanentes Camp errichtet, das nun
auch dem individuellen Reisenden ermöglicht, eine Deluxe-Kamel-Safari
zu erleben. Die Zelte sind ähnlich den afrikanischen
Deluxe-Safari-Zelten, in ethnischem Paisley-Design und edler Ausstattung.
Die Zelte sind mit Teppichen ausgelegt, Insekten-/Moskito-geschützt,
wasserabweisend und besitzen eine eigene Toilette mit fließendem
Wasser. Nahebei befindet sich der uralte kleine Ort Osian, ein wichtiges
Zentrum für hinduistische Pilger, berühmt für seine gut
erhaltenen Jain- und Hindu-Tempel aus dem 8. und 12. Jahrhundert.Goa: Silberfarbene Strände,
glänzendes blaues Wasser, im Himmel sich spiegelndes Meer, weiße
Kirchen, grüne Reisfelder, sich im Winde wiegende Kokospalmen
dies alles ist Goa ein Platz zum Verlieben auf den ersten Blick. Doch
es gibt natürlich viel mehr in Goa als Sonne, Sand und Meer. Der Reiz
Goas erschließt sich dem Besucher dadurch, dass es so deutlich anders
ist als der Rest Indiens und klein genug, um es leicht zu erkunden und
entdecken, anders als die anderen indischen Bundesstaaten. Goa ist nach der
ehemals gleichnamigen Stadt, heute Velha Goa, benannt. Die Region war bis
1961 portugiesische Kolonie und weist daher eine besondere kulturelle
indo-portugiesische Prägung auf mit einem hohen katholischen Bevölkerungsanteil
und seiner Architektur. Goas touristischer Slogan lautet Goa
365 Tage Ferien und ist absolut zutreffend.
Bangalore: Bangalore
ist eine der am schnellsten wachsenden Städte in Asien. Gelegen auf
einer Höhe von 920 m über dem Meer mit einem angenehmen, gleichmäßigem
Klima übers ganze Jahr und verteilt über eine Fläche von
2.190 qkm ist Bangalore die Hauptstadt, das Verwaltungs-, kulurelle,
kommerzielle und industrielle Zentrum des indischen Bundesstaates Karnataka.
Dreispurige Straßen und reichlich vorhandene Grünflächen ließen
Bangalore zur Gartenstadt Indiens werden. Seit zudem örtliche
Unternehmer zusammen mit westlichen Technologie-Giganten wie Texas
Instruments 1980 ihr Potential als High-Tech-Stadt entdeckten, erlebt
Bangalore eine nicht vergleichbare Erfolgsgeschichte in der Computer- und
Software-Branche und es haben sich inzwischen mehr als 250 High-Tech-Firmen
hier angesiedelt, so auch indische Konzerne wie Wipro und Infosys. Früher
als Gartenstadt bekannt, nennt man nun Bangalore auch das
Silicon Valley Indiens.
Mysore: Mysore, die
Stadt der Paläste liegt in den Bergen im Südwesten Indiens
und besitzt ein angenehmes Klima, da es höher liegt als die Küstenstädte.
Dies ist einer der Gründe weshalb so viele Maharajas sich hier 17 Paläste
erbauen ließen. Die Stadt besitzt ihren eigenen Charme und viele Gebäude
zieren Kuppeln, Türme und eindrucksvolle Torbögen. Mysore ist auch
als die Stadt des Sandelholzes bekannt und ein Zentrum für
die Herstellung von Räucherstäbchen und Rauchwerk. Die Stadt ist
ein Vermächtnis des Königs Tipu Sultan, berühmt durch seine
Siege über die königliche britische Armee. Bekannt auch für
eine qualitativ hochwertige Seidenverarbeitung ist Mysore ein Zentrum der
Seidenzucht. So hat Mysore weit mehr zu bieten als Paläste, Parks und
Tempel, traditionelle Schnitzereien aus Sandelholz, dem Rascheln aufwendiger
Seide und dem Mysore Pak, ein traditionelles süßes Konfekt.
Mysore eine Stadt für Genießer und ein Einkaufsparadies.
Cochin: Cochin bedeutet
Hafen und noch bevor das alte Rom erbaut wurde, wurde hier mit Gewürzen,
Seide, Elfenbein und Sandelholz gehandelt und in die Welt mit Schiffen und
Karawanen transportiert. Cochin rühmt sich stolz eines reichen
kulturellen Erbes und ist gleichzeitig eine der sich rasant entwickelnden
und weltoffensten Städte in Indien. Cochin liegt an einer Reihe von
kleinen Inseln auf drei Halbinseln, es besitzt einen der besten Natur-Häfen
weltweit und ist einer der wichtigsten Häfen Indiens. Sein Charme und
seine relativ gute Infrastruktur machen Cochin zum idealen An- oder
Abreise-Ort seit 1341, als die Natur durch eine große Flut den Hafen
sozusagen ausbaggerte und damit für die Araber zum wichtigsten
Anlaufhafen wurde. Seit dieser Zeit nennt man Cochin auch die Perle
des Arabischen Meeres. Diese Stadt bietet dem Besucher alte Forts, Paläste,
Museen, Kirchen, eine Synagoge, die Nähe zu den zauberhaften Backwaters
und palmengesäumte Lagunen und Strände.
Kumarakom: Kumarakom
ist ein kleines Dorf neben einer Anzahl von kleinen Inseln am Vembanad Lake,
umgeben von den berühmten Backwaters Keralas. Kumaralom bestärkt
den Anspruch Keralas, Gottes eigenes Land zu sein mit seiner
unglaublichen landschaftlichen Schönheit mit Mangroven-Wäldern,
Kpkosplamen-Hainen und immergrünen Reisfeldern durchsetzt mit
Wasserwegen und Kanälen verziert mit weißen Lilien. Kumarakom ist
Teil der Region von Kuttanad und beherbergt ein Vogelschutzgebiet über
55 qkm ein Paradies für jeden Ornithologen. Diese Gegend bietet
jedem Besucher zahlreiche Freizeit-Beschäftigungen, wie Wandern und
Spaziergänge in der traumhaften Natur, Angeln und Fischen oder einfach
nur nichts tun und sich Entspannen. Die beste Art für eine
Vogelbeobachtung ist eine Bootsfahrt rund um die Inseln, wo hunderte von
sich wiegenden Kokospalmen sich entlang des Ufers ausstrecken und fast die Köpfe
streicheln. Kumarakom ist ein herausragendes Beispiel für eine ungestörte
intakte Natur mit duftenden exotischen Blumen und bunten tropischen Vögeln.
Munnar:
Endlose Teeplantagen, romantische Täler, nebelverhangene Berge, dichte
Wälder, exotische Pflanzen, seltene Blumen und eine reichhaltige
Tierwelt verleihen Munnar eine besondere und friedvolle Atmosphäre. Das
idyllisch gelegene Munnar, ein Bergstädtchen und Luftkurort mit
englischer Kolonialatmosphäre (1.800 m) ist eines der Schmuckstücke
Keralas und erinnert teilweise an die Schweiz. Einst war die Gegend der
favorisierte Sommer-Kurort für die vorwiegend britischen Pflanzer.
Munnar liegt am Zusammenfluss von drei Bergflüssen, Mudrapuzha,
Nallathanni und Kundala, in einer Höhe von 2.000 m im Distrikt Idukki
und ist hauptsächlich eine Stadt des Tee und die meisten Teeplantagen
gehören heutzutage zum indischen Tata-Konzern. Munnar ist ein Platz zum
Liebhaben und man wünscht sich länger hier zu Verweilen.Ooty: Ooty ist die
Hauptstadt des Nilgiri-Distrikts. Nilgiri bedeuet Blaue Berge.
Es erwarten Sie eine wunderschöne Gegend und ein beliebter
Sommer-Zufluchtsort mit Picknick-Plätzen auf einer Höhe von 2.240
m über dem Meer. Ooty steht kurz für Ootacamund und ist berühmt
als Königin der Bergstationen in Südwest-Indien. In
Ooty befinden sich wellenförmige Hügel und Berge, glitzernde
Wasserfälle, gurgelnde Bäche und üppige grüne
Tee-Plantagen.
Madurai: Die Stadt ist
bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seinen historischen
Hintergrund. Die Sage berichtet, dass Lord Shiva vor Urzeiten in Madurai 64
Wunder erschuf, die Thiruvilaiyadals. Madurai liegt am Ufer des
Flusses Vaigai und war Hauptstadt des Königreichs von Pandya. Sie ist
heute die zweitgrößte Stadt des indischen Bundesstaates Tamil
Nadu. Die Stadt ist weltberühmt wegen seinem Meenakshi Tempel,
errichtet 1560. Der große Tempelkomplex besteht aus 4 gewaltigen
Gopurams (Tempeltürme), ein barockes Beispiel der drawidischen
Architektur, mit vielfarbigen Satuen und Bildern von Göttern, Göttinen,
Dämonen und anderen heiligen Gegenständen. Die Halle der 1000 Säulen
beherbergt Stein-Figuren, gemeißelt jeweils aus einem großen
Steinblock, von denen manche einen unterschiedlichen Metall-Ton erzeugen,
wenn man mit einem Gegenstand darauf schlägt. Sie werden auch
Metall-Stein oder musikalische Steine genannt. Andere interessante Sehenswürdigkeiten
sind der Tirumalai Nayaka Tempel und das Tempelkunst-Museum. Madurai wird
auch in den großen indischen epischen Werken wie dem Ramayana,
Kautilyas und dem Arthasastra erwähnt. Bereits 302 v. Chr. soll der
griechische Abgesandte Megasthanes Madurai besucht haben und weitere
bekannte Reise-Historiker wie Plinius (77 n. Chr.) und Ptolämeus (140
n. Chr.) erwähnen Madurai in ihren Aufzeichnungen. Marco Polo besuchte
Madurai im Jahre 1.239 n. Chr., gefolgt von Ibn Batuta 1.333 n. Chr.. Später
kamen viele weitere Menschen aus Europa und dem Orient nach Madurai, um mit
den Pandya Königen Handel zu treiben. Die Stadt ist umgeben von drei
markanten Hügeln, Anaimalai, Pasumalai und Nagamalai genannt nach ihrer
Ähnlichkeit in Form eines Elefanten, einer Kuh und einer Schlange.
Pondicherry: Als
ehemalige französische Kolonie im 18. Jahrhundert ist Pondicherry jetzt
eigenständige Region und eine schöne Küstenstadt an der Ostküste
Indiens mit intakten französischen kulturellen Spuren. Abgesehen von
seiner bezaubernden Atmosphäre, seinen exzellenten Restaurants kommen
die meisten Besucher wegen des Sri Aurobindo Ashrams hierher. Der Ashram
wurde von Sri Aurobindo 1926 gegründet und errichtet und verhalf
dadurch Pondicherry zu internationaler Anerkennung.
Periyar: Periyar oder
Thekkady liegt in den Bergen der Nilgiri-Hills im Idukki-Distrikt von Kerala
und ist berühmt als einer der besten Plätze in Südindien, um
den Indischen Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten. Den Mittelpunkt
und Eingang zum Periyar-Nationalparks bildet der Lake Periyar, ein künstlich
angelegter See, der entstanden ist beim Bau des Periyar-Staudamms vor
einhundert Jahren. Thekkady besteht hauptsächlich aus tropischem
feuchtem Laubwald und immergrünem Regenwald. Die verschiedenen Lebensräume
gewährleisten die reiche Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren mit
einer großen Anzahl an Tieren wie Elefant, Bison, Bergziegen (Gaur),
Antilopen, Wild, Nilgiri-Langur, Affen, Wildkatzen, Wildhunden und als größtem
Raubtier dem Tiger. Leider bekommt man Tiger nicht oft zu sehen, da sie sehr
scheu sind.
Kovalam: Einer von
Indiens international bekannten Stränden liegt in Kerala, Gottes
eigenem Land, wie die Bewohner stolz ihr Land nennen. Kovalam mit
seiner natürlichen geschützten Bucht, azurblauem Wasser und seinen
unzähligen Palmenhainen ist ein tropisches Paradies. Sonnenbaden,
Schwimmen, eine Ayurvedakur mit Kräuter-Massagen, Yoga und Meditation,
spezielle kulturelle Programme, Katamaran-Segeln Möglichkeiten
gibt es hier reichlich, je nachdem ob es ein aktiver oder ein geruhsamer
Urlaub sein soll. Zu Kovalam gehören drei aufeinanderfolgende halbmondförmige
Strände, davon ist der Südlichste der Lighthouse Beach, an dem die
meisten Gäste ihren Urlaub verbringen. Am Strand findet man viele
Unterkünfte, Geschäfte und Restaurants für jeden Geschmack.
Mahabalipuram:
Diese kleine Stadt am Meer, die heute Mamallapuram genannt wird, hat eine
spannende Geschichte vorzuweisen, die auf die Zeit der Pallava Dynastien in
Südindien verweist. Mahabalipuram ist vor allem berühmt wegen
seiner aus Felsen gehauenen Steintempel, Skulpturen, Statuen und dem weltgrößten
Steinrelief. Die phantastischen Strand-Tempel sind einer der meist bekannten
und photografiertesten Tempel des Landes. Diese romantischen Relikte aus dem
letzten Jahrtausend wurden durch Meer und Wind ziemlich in Mitleidenschaft
gezogen, doch manchmal scheint es, als ob die Monumente so umso schöner
aussehen. Es gibt neun aus Stein gehauene Tempel in unmittelbarer Nähe
mit interessanten Steinmetzarbeiten, die Hindu-Götter und Göttinen
in verschiedenen Stellungen und andere mythologische Begebenheiten
darstellen. Es gibt Darstellungen des gefeierten Kampfes zwischen
Mahishasura und der Göttin Durga und eine andere von Lord Vishnu und
Lord Shiva. Die großartigen Pandava Rathas (gewidmet den Pandava Brüdern
aus dem Mahabharata Epos) sind die Hauptattraktion hier, alle aus einem
einzigen Stück Felsen gehauen. Diese sind bekannt als die Fünf
Rathas, obwohl sie eigentlich acht sind und eine von Ihnen ist Draupadi
gewidmet, der Frau eines Pandavas. Es ist auch ein großer Felsen zu
sehen, bekannt als Arjunas Buße, wo der Held aus dem
Mahabharata seine weltlichen Sünden bereut. Diese großartige natürliche
Struktur hat einen massiven Spalt in der Mitte und ist in seiner Art die
weltweit größte. Dort sind auch die berühmten Mandapams
zu sehen, Felsen-Gewölbe mit Skulpturen.
Chennai: Das ehemalige
Madras ist die Haupstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und die viertgrößte
Stadt Indiens. Das moderne Chennai entstand aus einem kleinen Fischerdorf
namens Madraspatnam, als die mächtige East India Company 1639 sich dort
niederließ und eine neue Ansiedlung gründete.
Trichy: Trichy ist eine
gelungene Mischung aus Tradition und Moderne. Errichtet um ein Stein-Fort
war es einst eines der Hauptzentren, an denen die Kriege der Carnatics
ausgefochten wurden im 18. Jahrhundert, während die Briten und
Franzosen hier um die Vormachtstellung in Indien kämpften. Hier stand
eine Zitadelle der frühen Könige der Cholas, die später an
die Pallava-Könige fiel. Trichy ist ein gut gehendes Handelszentrum in
Tamil Nadu und berühmt für seine künstlich hergestellten
Diamanten, Zigarren, handgewebten Kleider, Armringe aus Glas und Spielzeug
aus Ton und Holz. Diese Stadt hat viele Tamil-Gelehrte hervorgebracht, die für
die Tamil-Literatur von großer Bedeutung waren.
Nagarhole: Am Fluss
Kabini gelegen sind im Nagarhole Nationalpark alle örtlichen wilden
Tiere des Nilgiri-Gebietes vertreten wie der königliche bengalische
Tiger, Langur-Affen, Bison, Leopard, asiatische Elefanten, Dhol (wilder
Hund), Wildschweine, Hirsche und zahlreiche Vögel.
Trivandrum: Thiruvananthapuram,
wie Trivandrum vollständig heißt, ist die Hauptstadt des südindischen
Bundesstaates Kerala. Die Stadtrundfahrt beginnt mit einem Besuch des Sri
Padmanabha Swamy Tempel, der Gott Vishnu geweiht ist, eine Stilmischung in
keralischer und dravidischer Architektur und berühmt für seine
Wandmalereien und feinen Steinmetz-Arbeiten. Das
Kuthirarnalika-Palast-Museum wurde vom König von Travancore erbaut, der
ein großer Poet, Musiker, Sozialreformer und Staatsmann war. Errichtet
im traditionellen Travancore-Architektur-Stil kann man im Museum seltene
wertvolle Kunstgegenstände der königlichen Familie besichtigen wie
auch exquisite Holzschnitzereien und Wandgemälde. Das Napier Museum aus
dem 19. Jahrhundert wurde im Indo-Sarazenen-Stil errichtet mit einer natürlichen
Klimaanlage und beherbergt eine seltene Sammlung von archäologischen
und historischen Kunstgegenständen, Bronze-Bilder und -Statuen, antike
Ornamente, einen Tempel-Wagen und Elfenbein-Schnitzereien.
Kanyakumari: Kanyakumari
oder Kap Komorin, wie es vormals hieß, liegt 90 km, ca. 2 Std. Fahrt,
von Trivandrum entfernt an der Südspitze des Subkontinents. Dies ist
ein besonderer Platz, an dem der Indische Ozean, der Golf von Bengalen und
das Arabische Meer zusammenkommen. Der vielfarbige Sand am Strand ist nur
hier zu finden. Es folgt ein Besuch des Gandhi Memorial. Diese
eindrucksvolle Gedenkstätte wurde an dem Platz errichtet, an dem die
Urne Mahatma Gandhis mit seiner Asche versenkt wurde. 400 m vom Ufer auf
einer Felseninsel befindet sich das Swami Vivekananda Rock Memorial, eine
Erinnerungs-Gedenkstätte an den großen indischen Philosophen
Swami Vivekananda, der 1892 hierher kam und sitzend auf einem Felsen
meditierte, bevor er als einer der wichtigsten religiösen Führer überall
bekannt wurde.
Darjeeling: Darjeeling
ist ein beliebtes Reiseziel in den Vorbergen der östlichen Himalayas
und ein faszinierender Ort. Darjeeling liegt auf einer Höhe von 2.134 m
mit einem überwältigenden Blick auf das Bergmassiv des dritthöchsten
Berges der Welt, dem Kanchenjunga (8.586 m). Darjeeling gehörte bis
1835 noch zum ehemaligen Königreich Sikkim, bevor die Briten Darjeeling
zu einem Erholungsort und zur "Königin der Bergstationen"
machten. Seither vor allem wegen seine Kühle und dem gesunden Klima
geschätzt und beliebt als Zufluchtsort, um in den Sommer-Monaten und
anschließendem Monsun der unerträglichen Hitze und der Hektik in
den Ebenen und den Städten Nordindiens zu entkommen. Auch die
historische Eisenbahn Toy Train, der die Strecke von der Ebene
bis hinauf nach Darjeeling 5-8 Std. bewältigt, ist erwähnenswert.
Doch Darjeeling ist mindestens ebenso weltweit berühmt und geschätzt
wegen seines hervorragenden Tees. Seither Teetrinker beglückwünschen
aus der ganzen Welt die Person, die 1840 entschied, Darjeeling zu einem
Teeanbau-Gebiet zu machen. Der Darjeeling-Tee ist berühmt für sein
feines Aroma und edlen Geschmack und wurde bald Champagner des Ostens
genannt.
Kalimpong: Abseits
gelegen Stadt in den Vorbergen der majestätischen Himalayas ist
Kalimpong wahrscheinlich der beste Ausgangsort in West-Bengalen zu einer
Trekking-Tour. Kalimpong ist nicht nur berühmt für seine
Handwerksarbeiten und buddhistischen Klöster, sondern auch für
seine große Anzahl an Orchideen und anderen seltenen Blumen und
Pflanzen aus der Umgebung. Das auf einem Bergrücken liegende Städtchen
liegt 1.250 m hoch mit einem milden Klima von 16-27 Grad Celsius im Sommer
und 5-15 Grad im Winter. Die beste Saison für Kalimpong ist März
bis Juni und September bis November. Bevor Kalimpong 1706 unter die
Kontrolle des benachbarten Himalaya-Staates und Königreiches von Bhutan
kam, gehörte es zum ehemaligen Königreich Sikkim. Später
wurde es von den Briten verwaltet.
Gangtok: Umgeben von
Tibet, Bhutan, West-Bengalen und Nepal war Sikkim bis 1975 ein unabhängiges
Königreich und wurde dann von Indien wegen seiner strategischen Lage zu
China (Tibet) besetzt und zum 22. indischen Bundesstaat erklärt. Sikkim
oder das letzte Shangri-La, wie Sikkim auch genannt wird, zeigt
seine Schönheit in klaren, rauschenden Gebirgsflüssen, glitzernden
Wasserfällen, üppigen tropischen Wäldern, Kardamon-Feldern,
mit 454 Orchideenarten, Magnolien, Farnen und 30 Rhododendren-Sorten,
seltenen Vögeln und Schmetterlingen. Idyllische Reisterrassen, grüne
Hügel, romantische Täler, geheimnisvolle Seen und immer wieder
grandiose Ausblicke auf die Achttausender der östlichen Himalayas prägen
die abwechslungsreiche Landschaft. Sikkim ist auch ein Paradies für
Abenteuer-Sportbegeisterte, Bergsteiger und Naturliebhaber wie Botaniker und
Vogelkundler und durch die vielen geheimnisvollen Klöster sehr
interessant für Besucher, die sich für Spiritualität,
Tibetologie und den Buddhismus interessieren. Das Tor nach
Sikkim ist seine Hauptstadt Gangtok mit seiner stetig wachsenden Anzahl von
Unterkünften, Lodges und Hotels für jeden Geschmack. Besonderer
Wert wird momentan von der Regierung Sikkims vor allem auf die touristische
Erschließung weiterer und entfernter von Gangtok gelegener Gebiete und
auf einen qualitativ hochwertigen und ökologischen Tourismus gesetzt.
Gangtok als Hauptstadt ist natürlich eine betriebsame und geschäftige
Stadt mit vielen Märkten und Gegensätzen, doch nur ein kurzer
Spaziergang entfernt finden sich ruhige und friedvolle Plätze, an denen
man entspannen und ausruhen kann.
Kolkata: Kolkata (ehemals
Calcutta) wird in Indien auch als die intellektuelle Stadt
bezeichnet. Kommunistisch in der Ideologie und politisch immer wach und
bewusst, war Kolkata die Haupstadt Britisch-Indiens bevor Delhi diese
Position für ganz Indien einnahm. Diese Millionen-Metropole hat sich im
Laufe der Zeit von einem Fischerdorf zu einer der größten Städte
der Welt entwickelt. Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Bengalen
symbolisiert Kreativität und vibrierende Bewegung mit allen modernen
Einrichtungen unserer heutigen Zeit. Kolkata hat zwar alle modernen Trends
und Techniken übernommen, sich jedoch einen geruhsamen und entspannten
Lebensstil bewahrt, für den sie bekannt war und immer noch ist. Obwohl
die Stadt einen nachhaltigen Charme besitzt, so setzt Kolkata gleichzeitig
auch extreme Gefühle frei. Seien Sie also bereit sich auf diese Stadt
einzulassen, Sie werden Kolkata entweder lieben oder total ablehnen.
Abgesehen davon, dass die Stadt sehr überbevölkert ist, ist es
auch die Stadt, in der Mutter Theresa unermüdlich für die Armen
und Obdachlosen arbeitete und die Stadt des weltweit bekannten Dichters
Rabinra Nath Tagore, der hier seine berühmten Bücher schrieb.
Aurangabad: Die Stadt
wurde gegründet 1610 neben dem Dorf Khirki von Malik Ambar, dem
Premierminister von Murtaza Nizam Sha II.. Als ihn Fateh Khan, Malik Ambars
Sohn 1626 besiegte, gab er der Stadt den Namen Fatehpur. Später
im Jahre 1653, als Prinz Aurangzeb Vizekönig des Deccan wurde, machte
er die Stadt zu seiner Hauptstadt und nannte sie Aurangabad. Die Mauern, die
den Zentral-Bereich der Stadt umschlossen, wurden von Aurangzeb 1686
hinzugefügt, um den Angriffen des Volkes der Marathas zu widerstehen.
Es gibt 4 Haupt-Tore in die Stadt, Delhi Darzawa, Jalna Darzawa, Paithan
Darzawa und Mecca Darzawa und zusätzliche 9 Nebentore, die zur
Verteidigung der Stadt dienten. Aurangabad ist heutztage bekannt als
Ausgangsort zu den weltberühmten Höhlen von Ajanta und Ellora. Die
Höhlen von Ellora sind eine Serie von 34 Felsentempeln aus dem 5.
Jahrhundert. Zu den mindestens gleichberühmten Höhlen von Ajanta
gelangt man in einer 2-stündigen Autofahrt von Aurangabad. In
Aurangabad gibt es eine stattliche Anzahl von Forts mit faszinierenden
Geheimgängen, Eingängen und Irrwegen. Die Stadt ist auch bekannt
wegen seiner farbenfrohen Paithani Saris.
Aurangabad: Die Stadt
wurde gegründet 1610 neben dem Dorf Khirki von Malik Ambar, dem
Premierminister von Murtaza Nizam Sha II.. Als ihn Fateh Khan, Malik Ambars
Sohn 1626 besiegte, gab er der Stadt den Namen Fatehpur. Später
im Jahre 1653, als Prinz Aurangzeb Vizekönig des Deccan wurde, machte
er die Stadt zu seiner Hauptstadt und nannte sie Aurangabad. Die Mauern, die
den Zentral-Bereich der Stadt umschlossen, wurden von Aurangzeb 1686
hinzugefügt, um den Angriffen des Volkes der Marathas zu widerstehen.
Es gibt 4 Haupt-Tore in die Stadt, Delhi Darzawa, Jalna Darzawa, Paithan
Darzawa und Mecca Darzawa und zusätzliche 9 Nebentore, die zur
Verteidigung der Stadt dienten. Aurangabad ist heutztage bekannt als
Ausgangsort zu den weltberühmten Höhlen von Ajanta und Ellora. Die
Höhlen von Ellora sind eine Serie von 34 Felsentempeln aus dem 5.
Jahrhundert. Zu den mindestens gleichberühmten Höhlen von Ajanta
gelangt man in einer 2-stündigen Autofahrt von Aurangabad. In
Aurangabad gibt es eine stattliche Anzahl von Forts mit faszinierenden
Geheimgängen, Eingängen und Irrwegen. Die Stadt ist auch bekannt
wegen seiner farbenfrohen Paithani Saris.
Mumbai: Vormals besser
bekannt als Bombay, ist dies die kommerzielle Hauptstadt Indiens. Berühmt
als die Stadt, die niemals schläft ist Mumbai ein Potpourri
von vielen unterschiedlichen Kulturen, Sitten und Lebensstilen. Dies ist die
Stadt, in der tagsüber die Geschäfte gedeihen und abgeschlossen
werden und nachts die Stadt ungeniert ihr langes Haar offen trägt.
Mumbai ist auch das Zentrum der größten Filmindustrie des Landes
Bollywood. Die Stadt ist übersät mit einer Vielfalt an
viktorianischer und indischer Architektur und Wahrzeichen, die zum Charme
der Metropole beitragen.
Orcha: Orcha liegt in
Zentral-Indien und war einst die Hauptstadt der Herrscher von Bundela. Heute
ist es ein Ort mit einem wundervollen Komplex aus gut erhaltenen Palästen
und Tempel, die aus dem 16. Jahrhundert stammen. Viele dieser Tempel werden
immer noch von Tausenden von Menschen besucht, um dort dem Schrein von Rama
zu huldigen und dort zu beten. Orcha ist noch relativ unbekannt und es ist
auf jeden Fall einen Besuch wert, vor allem wegen seiner friedvollen Schönheit.
In der Gegend befinden sich einige kleine Schreine und Gedenkplätze,
jeder mit seiner eigenen ergreifenden Geschichte und betonen die
nostalgische Stimmung von Orcha.
Pench: Dieser fast 300 qkm
große Nationalpark ist einer der noch nicht lange eröffneten
indischen Nationalparks mit seinem Tiger-Projekt, das seit 1992 unter der
Schirmherrschaft der indischen Regierung steht und bis dahin nur wenige
Besucher hatte. Das Wildleben ist hier sehr vielseitig und es können
sehr viele Tiere beobachtet werden. Gelegen in einer schönen wellenförmigen
Landschaft mit Hügeln und Tälern mit Teakholz-Wädern und
offenem Grasland am Fuß der Satpura-Bergkette. Durchströmt vom
Fluss Pench, von dem der Park seinen Namen hat und dem Wainganga Fluss ist
diese Gegend ein sehr artenreicher und fruchtbarer Platz für einige
Monate im Jahr und bietet ein ideales Umfeld für zahlreiche Säugetiere
wie Wildhunde, Wildschweine, Muntjaks, Vierhornantilopen, Krokodile,
Schildkröten, Leoparden, Tiger und über 280 verschieden
Vogelarten.
Gwalior: Gelegen im
Bundesstaat Madhya Pradesh ist Gwalior bekannt als Stadt der wahren Königlichen,
den Scindias. Die Stadt ist berühmt für sein majestätisches
Fort, von dem gesagt wird, das es eines der am besten erhaltenen auf der
Welt ist. Das gewaltige Fort Gwalior dominiert diese trockene und windige
Stadt und es war über viele Jahrhunderte Zeuge vom Aufstieg und
Niedergang vieler Dynastien. Einst erstrahlten goldenen Mosaik-Ziegel den
Haupt-Palast, Man Mandir, und man kann immer noch die aufwendigen
Schnitzereien und Kunstwerke aus dem 9. Jahrhundert bewundern und die
Verliese unterhalb können immer noch ein Bild der Schicksale der
Gefangenen der Moghul-Herrscher vermitteln. Dieses Beeindruckende Fort wird
von Babur beschrieben als Perle unter den Festungen der Hindu-Kultur.
Khajuraho: Khajuraho
war einst die Hauptstadt der Chandela Rajputen von Bundelkhand. Hier findet
der Besucher die weltberühmten Khajuraho Tempel aus dem 10.
Jahrhundert. Diese Tempel gehören zu den exquisitesten Beispielen
mittelalterlicher Hindu-Architektur und Skulpturen des Landes. Khajuraho gehört
zum von der UNESCO anerkannten Weltkulturerbe und ist gleichermaßen für
Touristen und archäologisch interessierte Besucher interessant durch
seine erotischen geschnitzten Tempel-Skulpturen, die dem Tantrismus und den
hinduistischen Göttern Shiva, Vishnu und den Patriarchen der
Jain-Kultur gewidmet sind. Das Gelände von Khajuraho erstreckt sich über
21 qkm mit 85 Tempeln, die von zahlreichen Herrschern im Zeitraum von ca.
950 bis 1050 n. Chr. errichtet wurden. Im späten 11. Jahrhundert haben
sich die Chandela-Könige in einer Zeit des Chaos und Verfalls in
entfernte Bergfestungen zurückgezogen, doch Khajuraho bewahrte seine
religiöse Bedeutung bis ins 14. Jahrhundert. Danach war Khajuraho für
lange Zeit verlassen und wurde weitgehend vergessen. Wahrscheinlich hat
seine Abgeschiedenheit im Dschungel Khajuraho vor der kompletten Zerstörung
durch die muslimischen Eroberer bewahrt, die sich damals vor allem gegen
hinduistische Monumente richtete. Im Jahre 1838 erfuhr der britischer
Armeeoffizier TS Burt von der Asiatischen Gesellschaft in Kalkutta, aufgrund
geheimer Informationen von der Tempelanlage, die ihn daraufhin nach
Khajuraho führten, um den Tempelkomplex im Dschungel neu zu entdecken.
Kanha: Das Gebiet des Kanha
Nationalparks wird auch Kipling country genannt, dem Original-Schauplatz
seines Dschungelbuchs. Rudyard Kipling wurde von diesem Platz
inspiriert zu seinem Buch. Der Park ist eines der größten
Wildschutzgebiete Asiens und seit 1973 eines der neun Reservate des
Tiger-Projekts in Indien. Im 940 qkm großen Kanha-Reservat hat sich
die Anzahl der Tiger seit Beginn des Projekts 1973 auf rund 100 Exemplare
verdoppelt, wogegen die Leoparden-Population nur etwa halb so groß
ist. Die Erhaltung des fast ausgestorbenen Barasingha (Sumpfhirsch) ist nur
eine von vielen Erfolgsgeschichten des Nationalparks, der aus
laubabwerfenden Mischwäldern, dichtem Dschungel und Grasgebieten
besteht. Hier leben Tiger, Leoparden, Goldschakale, Makaken, Faulpelze,
Bisons, Rothunde, Stachelschweine und die sehr seltenen indischen Wölfe.
Bandhavgarh: Gelegen
in Zentral-Indien, im Bundesstaat Madhya Pradesh, war der Bandhavgarh
Nationalpark vormals das königliche Jagdrevier der Fürsten von
Rewa und hier wurde auch der erste weiße Tiger in freier Wildbahn
entdeckt. Der Bandhavgarh Nationalpark beherbergt viele seltene und gefährdete
Tiere: Chital, Sambar, Muntjak, Nilgai, Chinkara, Chowsingha
(Vierhorn-Antilope), Gaur (größter Büffel), Gazellen,
Vierhornantilopen, Sambar-, Rhesus- und Hulmanaffen, Hyänen,
Wildschweine, Schakale, Leoparden und natürlich den Tiger. Bandhavgarh
ist zweifelsfrei das beste Reservat und die Chancen sind hier sehr groß,
einen Tiger in freier Wildbahn zu sehen. Der Park verfügt auch über
einen großen Vogelbestand mit über 275 verschiedenen Vogelarten
mit Papageien, Sittichen, Pfauen, Adler und vielen mehr. Der Nationalpark
ist über 450 qkm groß und von einer felsigen Hügelkette mit
32 Hügeln umgeben in einer landschaftlich wunderschönen Gegend mit
Mischwald und Bambus-Dickichten. Auf dem größten und zentralsten
Berg mit einer Höhe von 460 m befindet sich das Bandhavgarh Fort. In
vielen Tälern finden sich zudem Wiesen und Ebenen, die favorisierten Plätze
für die meisten Tiere.
Startseite | Über
uns | Warum
Trans India Holidays | Reisebedingungen
Rundreisen | Hotel-Liste | Reisetipps | Kontakt | Anfrage
Rundreisen | Hotel-Liste | Reisetipps | Kontakt | Anfrage
|




