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Erforschung Südindiens (10)
Die Erforschung Südindiens (10)

Tour-Code : 10
Dauer : 13 Tage
Reiseziele : Chennai, Mahabalipuram, Pondicherry, Trichy, Madurai, Periyar, Kumarakom, Cochin
Dauer : 13 Tage
Reiseziele : Chennai, Mahabalipuram, Pondicherry, Trichy, Madurai, Periyar, Kumarakom, Cochin
1. Tag Ankunft Chennai
Ankunft am Flughafen Chennai. Abholung vom Airport von
einem Repräsentanten von Trans India Holidays und Transfer zum Hotel.
Danach Unterstützung und Hilfe beim Check-In im Hotel.
Chennai : Das ehemalige Madras ist die Haupstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und die viertgrößte Stadt Indiens. Das moderne Chennai entstand aus einem kleinen Fischerdorf namens Madraspatnam, als die mächtige East India Company 1639 sich dort niederließ und eine neue Ansiedlung gründete.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Chennai.
Chennai : Das ehemalige Madras ist die Haupstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und die viertgrößte Stadt Indiens. Das moderne Chennai entstand aus einem kleinen Fischerdorf namens Madraspatnam, als die mächtige East India Company 1639 sich dort niederließ und eine neue Ansiedlung gründete.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Chennai.
2. Tag In Chennai
Nach dem Frühstück Abholung vom Hotel zu
einer geführten Besichtigungs-Tour von Chennai mit Besuch der folgenden
Sehenswürdigkeiten:
Fort
St. George : Das Fort St. George stellt in Chennai einen wichtigen Platz
dar voller Stolz und Ehre. Es wurde 1640 errichtet von britischen East India
Company unter dem Vorsitz von Francis Day und Andrew Cogon. Diese Festung
erhielt seinen Namen vom Heiligen Georg, dem Schutzheiligen Englands und
beherbergt mehrere Häuser, die St. Mary Church und das Fort Museum.
Das Fort Museum : Das Museum ist der Aufbewahrungsort seltener Ausstellungsstücke mit einer Anzahl von Waffen, Uniformen, Münzen, Kostüme, Medaillen und anderer Kunsthandwerkstücke, die aus der Zeit der britischen Herrschaft stammen. Der Flaggen-Stock, den man im Museum besichtigen kann, ist der größte in Indien. Südlich des Forts ist das Kriegsdenkmal, ein Monument aus dem Jahre 1939 in Gedenken an die Soldaten, die während des 1. Weltkriegs ihr Leben ließen. Die Insel, vom Fluß Cooum geformt, ist die größte grüne Lunge der Großstadt. Auf dieser Insel befinden sich Märkte und es werden hier auch Messen abgehalten.
Marina Beach : Marina Beach gebührt die Auszeichnung als zweitgrößter Strand der Welt. An der Ufer-Promenade befinden sich das Aquarium und einige schöne Gebäude wie die Universität von Madras, das Senats-Haus und der Chepauk Palast.
Santhome Cathedral Basilica : Santhome am südlichen Ende des Marina Beach erhielt ihren Namen von St. Thomas, dem christlichen Apostel, von dem angenommen wird, dass er im Jahre 52 n. Chr. Madras besuchte. Er wurde 78 n. Chr. am St. Thomas Mount etwas außerhalb der Stadt getötet und am Santhome Beach begraben, wo dann eine Kirche errichtet wurde. Einige Jahre später wurde eine andere neue Kirche im Inland gebaut, wo seine Überreste dann von der alten Kirche hierher gebracht wurden. 1606 wurde die alte Kirche als Kathedrale neu errichtet und wurde nun zur Basilika. Die schönen bunten Glasfenster der Basilika stellen die Geschichte von St. Thomas dar und in der Zentralhalle befinden sich 14 hölzerne Gedenktafeln, welche die letzten Tage von Christus
Fort
St. George : Das Fort St. George stellt in Chennai einen wichtigen Platz
dar voller Stolz und Ehre. Es wurde 1640 errichtet von britischen East India
Company unter dem Vorsitz von Francis Day und Andrew Cogon. Diese Festung
erhielt seinen Namen vom Heiligen Georg, dem Schutzheiligen Englands und
beherbergt mehrere Häuser, die St. Mary Church und das Fort Museum. Das Fort Museum : Das Museum ist der Aufbewahrungsort seltener Ausstellungsstücke mit einer Anzahl von Waffen, Uniformen, Münzen, Kostüme, Medaillen und anderer Kunsthandwerkstücke, die aus der Zeit der britischen Herrschaft stammen. Der Flaggen-Stock, den man im Museum besichtigen kann, ist der größte in Indien. Südlich des Forts ist das Kriegsdenkmal, ein Monument aus dem Jahre 1939 in Gedenken an die Soldaten, die während des 1. Weltkriegs ihr Leben ließen. Die Insel, vom Fluß Cooum geformt, ist die größte grüne Lunge der Großstadt. Auf dieser Insel befinden sich Märkte und es werden hier auch Messen abgehalten.
Marina Beach : Marina Beach gebührt die Auszeichnung als zweitgrößter Strand der Welt. An der Ufer-Promenade befinden sich das Aquarium und einige schöne Gebäude wie die Universität von Madras, das Senats-Haus und der Chepauk Palast.
Santhome Cathedral Basilica : Santhome am südlichen Ende des Marina Beach erhielt ihren Namen von St. Thomas, dem christlichen Apostel, von dem angenommen wird, dass er im Jahre 52 n. Chr. Madras besuchte. Er wurde 78 n. Chr. am St. Thomas Mount etwas außerhalb der Stadt getötet und am Santhome Beach begraben, wo dann eine Kirche errichtet wurde. Einige Jahre später wurde eine andere neue Kirche im Inland gebaut, wo seine Überreste dann von der alten Kirche hierher gebracht wurden. 1606 wurde die alte Kirche als Kathedrale neu errichtet und wurde nun zur Basilika. Die schönen bunten Glasfenster der Basilika stellen die Geschichte von St. Thomas dar und in der Zentralhalle befinden sich 14 hölzerne Gedenktafeln, welche die letzten Tage von Christus
3. Tag Fahrt von Chennai nach Mahabalipuram (60 km, ca. 1 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten behilflich ist. Danach Fahrt nach Mahabalipuram.
Mahabalipuram
: Diese kleine Stadt am Meer hat eine spannende Geschichte vorzuweisen,
die auf die Zeit der Pallava Dynastien in Südindien verweist.
Mahabalipuram ist vor allem berühmt wegen seiner aus Felsen gehauenen
Steintempel, Skulpturen, Statuen und dem weltgrößten Steinrelief.
Die phantastischen Strand-Tempel sind einer der meist bekannten und
photografiertesten Tempel des Landes. Diese romantischen Relikte aus dem
letzten Jahrtausend wurden durch Meer und Wind ziemlich in Mitleidenschaft
gezogen, doch manchmal scheint es, als ob die Monumente so umso schöner
aussehen. Es gibt neun aus Stein gehauene Tempel in unmittelbarer Nähe
mit interessanten Steinmetzarbeiten, die Hindu-Götter und Göttinen
in verschiedenen Stellungen und andere mythologische Begebenheiten
darstellen. Es gibt Darstellungen des gefeierten Kampfes zwischen
Mahishasura und der Göttin Durga und eine andere von Lord Vishnu und
Lord Shiva. Die großartigen Pandava Rathas (gewidmet den Pandava Brüdern
aus dem Mahabharata Epos) sind die Hauptattraktion hier, alle aus einem
einzigen Stück Felsen gehauen. Diese sind bekannt als die Fünf
Rathas, obwohl sie eigentlich acht sind und eine von Ihnen ist Draupadi
gewidmet, der Frau eines Pandavas. Es ist auch ein großer Felsen zu
sehen, bekannt als Arjunas Buße, wo der Held aus dem
Mahabharata seine weltlichen Sünden bereut. Diese großartige natürliche
Struktur hat einen massiven Spalt in der Mitte und ist in seiner Art die
weltweit größte. Dort sind auch die berühmten Mandapams
zu sehen, Felsen-Gewölbe mit Skulpturen.
Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen oder die Felsentempel und Monumente in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Mahabalipuram.
Mahabalipuram
: Diese kleine Stadt am Meer hat eine spannende Geschichte vorzuweisen,
die auf die Zeit der Pallava Dynastien in Südindien verweist.
Mahabalipuram ist vor allem berühmt wegen seiner aus Felsen gehauenen
Steintempel, Skulpturen, Statuen und dem weltgrößten Steinrelief.
Die phantastischen Strand-Tempel sind einer der meist bekannten und
photografiertesten Tempel des Landes. Diese romantischen Relikte aus dem
letzten Jahrtausend wurden durch Meer und Wind ziemlich in Mitleidenschaft
gezogen, doch manchmal scheint es, als ob die Monumente so umso schöner
aussehen. Es gibt neun aus Stein gehauene Tempel in unmittelbarer Nähe
mit interessanten Steinmetzarbeiten, die Hindu-Götter und Göttinen
in verschiedenen Stellungen und andere mythologische Begebenheiten
darstellen. Es gibt Darstellungen des gefeierten Kampfes zwischen
Mahishasura und der Göttin Durga und eine andere von Lord Vishnu und
Lord Shiva. Die großartigen Pandava Rathas (gewidmet den Pandava Brüdern
aus dem Mahabharata Epos) sind die Hauptattraktion hier, alle aus einem
einzigen Stück Felsen gehauen. Diese sind bekannt als die Fünf
Rathas, obwohl sie eigentlich acht sind und eine von Ihnen ist Draupadi
gewidmet, der Frau eines Pandavas. Es ist auch ein großer Felsen zu
sehen, bekannt als Arjunas Buße, wo der Held aus dem
Mahabharata seine weltlichen Sünden bereut. Diese großartige natürliche
Struktur hat einen massiven Spalt in der Mitte und ist in seiner Art die
weltweit größte. Dort sind auch die berühmten Mandapams
zu sehen, Felsen-Gewölbe mit Skulpturen. Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen oder die Felsentempel und Monumente in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Mahabalipuram.
4. Tag Fahrt von Mahabalipuram nach Pondicherry (95 km, ca. 2 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten behilflich ist. Danach Fahrt nach Pondicherry.
Pondicherry
: Als ehemalige französische Kolonie im 18. Jahrhundert ist
Pondicherry jetzt eigenständige Region und eine schöne Küstenstadt
an der Ostküste Indiens mit intakten französischen kulturellen
Spuren. Abgesehen von seiner bezaubernden Atmosphäre, seinen
exzellenten Restaurants kommen die meisten Besucher wegen des Sri Aurobindo
Ashrams hierher. Der Ashram wurde von Sri Aurobindo 1926 gegründet und
errichtet und verhalf dadurch Pondicherry zu internationaler Anerkennung.
Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Am Nachmittag Abholung vom Hotel zu einer geführten Besichtigungs-Tour von Pondicherry mit Besuch der folgenden Sehenswürdigkeiten:
Sri Aurobindo Ashram : Gegründet 1926, wuchs der Ashram unter der Leitung der Mutter von einer kleinen Gruppe aus anfangs zwei Dutzend Schülern zu einer großen internationalen Gemeinschaft. Der Ashram ist kein ruhiger abgeschiedener Ort der Meditation und Andacht fernab der Welt, sondern ein Zentrum in einem modernen Umfeld, in dem das Leben vibriert.
Aurobindo hand made paper factory : Eines der erfolgreichsten Geschäftszweige des Ashrams wird Papier hier mit der Hand hergestellt und in zahlreiche Länder exportiert. Bei dem Besuch und Rundgang durch die Fabrik kann man beim Herstellungsverfahren des Qualität-Papiers zuschauen.
The Pondicherry Museum : Das Museum besitzt verschiedene interessante Stein-Statuen und es ist ein versteinerter Baumstamm zu sehen.
Übernachtung in Pondicherry.
Pondicherry
: Als ehemalige französische Kolonie im 18. Jahrhundert ist
Pondicherry jetzt eigenständige Region und eine schöne Küstenstadt
an der Ostküste Indiens mit intakten französischen kulturellen
Spuren. Abgesehen von seiner bezaubernden Atmosphäre, seinen
exzellenten Restaurants kommen die meisten Besucher wegen des Sri Aurobindo
Ashrams hierher. Der Ashram wurde von Sri Aurobindo 1926 gegründet und
errichtet und verhalf dadurch Pondicherry zu internationaler Anerkennung. Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Am Nachmittag Abholung vom Hotel zu einer geführten Besichtigungs-Tour von Pondicherry mit Besuch der folgenden Sehenswürdigkeiten:
Sri Aurobindo Ashram : Gegründet 1926, wuchs der Ashram unter der Leitung der Mutter von einer kleinen Gruppe aus anfangs zwei Dutzend Schülern zu einer großen internationalen Gemeinschaft. Der Ashram ist kein ruhiger abgeschiedener Ort der Meditation und Andacht fernab der Welt, sondern ein Zentrum in einem modernen Umfeld, in dem das Leben vibriert.
Aurobindo hand made paper factory : Eines der erfolgreichsten Geschäftszweige des Ashrams wird Papier hier mit der Hand hergestellt und in zahlreiche Länder exportiert. Bei dem Besuch und Rundgang durch die Fabrik kann man beim Herstellungsverfahren des Qualität-Papiers zuschauen.
The Pondicherry Museum : Das Museum besitzt verschiedene interessante Stein-Statuen und es ist ein versteinerter Baumstamm zu sehen.
Übernachtung in Pondicherry.
5. Tag: Fahrt von Pondicherry nach Trichy (255 km, ca. 5 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten behilflich ist. Danach Fahrt nach Trichy.
Trichy
: Trichy ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
Errichtet um ein Stein-Fort war es einst eines der Hauptzentren, an denen
die Kriege der Carnatics ausgefochten wurden im 18. Jahrhundert, während
die Briten und Franzosen hier um die Vormachtstellung in Indien kämpften.
Hier stand eine Zitadelle der frühen Könige der Cholas, die später
an die Pallava-Könige fiel. Trichy ist ein gut gehendes Handelszentrum
in Tamil Nadu und berühmt für seine künstlich hergestellten
Diamanten, Zigarren, handgewebten Kleider, Armringe aus Glas und Spielzeug
aus Ton und Holz. Diese Stadt hat viele Tamil-Gelehrte hervorgebracht, die für
die Tamil-Literatur von großer Bedeutung waren.
Nach Ankunft im Hotel Unterstützung und Hilfe beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Trichy.
Trichy
: Trichy ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
Errichtet um ein Stein-Fort war es einst eines der Hauptzentren, an denen
die Kriege der Carnatics ausgefochten wurden im 18. Jahrhundert, während
die Briten und Franzosen hier um die Vormachtstellung in Indien kämpften.
Hier stand eine Zitadelle der frühen Könige der Cholas, die später
an die Pallava-Könige fiel. Trichy ist ein gut gehendes Handelszentrum
in Tamil Nadu und berühmt für seine künstlich hergestellten
Diamanten, Zigarren, handgewebten Kleider, Armringe aus Glas und Spielzeug
aus Ton und Holz. Diese Stadt hat viele Tamil-Gelehrte hervorgebracht, die für
die Tamil-Literatur von großer Bedeutung waren. Nach Ankunft im Hotel Unterstützung und Hilfe beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Trichy.
6. Tag Fahrt von Trichy nach Madurai (150 km, ca. 3 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung vom Hotel zu einer geführten Besichtigungs-Tour von Trichy mit
Besuch der folgenden Sehenswürdigkeiten:
Rock
Fort Temple : Dieser Tempel steht auf einem 84 m hohen Felsen in der
Mitte der Stadt. Im 18. Jahrhundert kämpften die Briten gegen die
Franzosen um den Besitz des Forts und schlugen sie dort. Es sind Höhlen-Schreine
und Tempel auf dem Felsen errichtet, davon sind besonders sehenswert die
Halle der Tausend Säulen und der Shiva-Schrein. Die Spitze des Berges
ist ein guter Platz zum Entspannen und bietet zudem ein tolles Panorama über
Trichy.
Ranganathswamy Temple : Geweiht dem Hindu-Gott Vishnu war der Tempel ein theologischer Ort der Wissenschaft und des Lernens. Seine Geschichte reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück und als heiliger Platz ist er seit 2000 Jahren bekannt. Heutzutage enthält der Tempel eine Reihe mit von Mauern umgebenen 21 Türmen, von denen der größte 72 m hoch ist. Es ist ein geschäftiger und belebter Ort mit Straßenhändlern, die Süßigkeiten, Girlanden und Heiligenbilder an Pilger wie auch an Touristen verkaufen.
Nach der Tour Fahrt nach Madurai.
Madurai : Die Stadt ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seinen historischen Hintergrund. Die Sage berichtet, dass Lord Shiva vor Urzeiten in Madurai 64 Wunder erschuf, die Thiruvilaiyadals. Madurai liegt am Ufer des Flusses Vaigai und war Hauptstadt des Königreichs von Pandya. Sie ist heute die zweitgrößte Stadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu.
Die Stadt ist weltberühmt wegen seinem Meenakshi Tempel, errichtet 1560. Der große Tempelkomplex besteht aus 4 gewaltigen Gopurams (Tempeltürme), ein barockes Beispiel der drawidischen Architektur, mit vielfarbigen Satuen und Bildern von Göttern, Göttinen, Dämonen und anderen heiligen Gegenständen. Die Halle der 1000 Säulen beherbergt Stein-Figuren, gemeißelt jeweils aus einem großen Steinblock, von denen manche einen unterschiedlichen Metall-Ton erzeugen, wenn man mit einem Gegenstand darauf schlägt. Sie werden auch Metall-Stein oder musikalische Steine genannt. Andere interessante Sehenswürdigkeiten sind der Tirumalai Nayaka Tempel und das Tempelkunst-Museum.
Madurai wird auch in den großen indischen epischen Werken wie dem Ramayana, Kautilyas und dem Arthasastra erwähnt. Bereits 302 v. Chr. soll der griechische Abgesandte Megasthanes Madurai besucht haben und weitere bekannte Reise-Historiker wie Plinius (77 n. Chr.) und Ptolämeus (140 n. Chr.) erwähnen Madurai in ihren Aufzeichnungen. Marco Polo besuchte Madurai im Jahre 1.239 n. Chr., gefolgt von Ibn Batuta 1.333 n. Chr.. Später kamen viele weitere Menschen aus Europa und dem Orient nach Madurai, um mit den Pandya Königen Handel zu treiben. Die Stadt ist umgeben von drei markanten Hügeln, Anaimalai, Pasumalai und Nagamalai genannt nach ihrer Ähnlichkeit in Form eines Elefanten, einer Kuh und einer Schlange.
Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Madurai.
Rock
Fort Temple : Dieser Tempel steht auf einem 84 m hohen Felsen in der
Mitte der Stadt. Im 18. Jahrhundert kämpften die Briten gegen die
Franzosen um den Besitz des Forts und schlugen sie dort. Es sind Höhlen-Schreine
und Tempel auf dem Felsen errichtet, davon sind besonders sehenswert die
Halle der Tausend Säulen und der Shiva-Schrein. Die Spitze des Berges
ist ein guter Platz zum Entspannen und bietet zudem ein tolles Panorama über
Trichy. Ranganathswamy Temple : Geweiht dem Hindu-Gott Vishnu war der Tempel ein theologischer Ort der Wissenschaft und des Lernens. Seine Geschichte reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück und als heiliger Platz ist er seit 2000 Jahren bekannt. Heutzutage enthält der Tempel eine Reihe mit von Mauern umgebenen 21 Türmen, von denen der größte 72 m hoch ist. Es ist ein geschäftiger und belebter Ort mit Straßenhändlern, die Süßigkeiten, Girlanden und Heiligenbilder an Pilger wie auch an Touristen verkaufen.
Nach der Tour Fahrt nach Madurai.
Madurai : Die Stadt ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seinen historischen Hintergrund. Die Sage berichtet, dass Lord Shiva vor Urzeiten in Madurai 64 Wunder erschuf, die Thiruvilaiyadals. Madurai liegt am Ufer des Flusses Vaigai und war Hauptstadt des Königreichs von Pandya. Sie ist heute die zweitgrößte Stadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu.
Die Stadt ist weltberühmt wegen seinem Meenakshi Tempel, errichtet 1560. Der große Tempelkomplex besteht aus 4 gewaltigen Gopurams (Tempeltürme), ein barockes Beispiel der drawidischen Architektur, mit vielfarbigen Satuen und Bildern von Göttern, Göttinen, Dämonen und anderen heiligen Gegenständen. Die Halle der 1000 Säulen beherbergt Stein-Figuren, gemeißelt jeweils aus einem großen Steinblock, von denen manche einen unterschiedlichen Metall-Ton erzeugen, wenn man mit einem Gegenstand darauf schlägt. Sie werden auch Metall-Stein oder musikalische Steine genannt. Andere interessante Sehenswürdigkeiten sind der Tirumalai Nayaka Tempel und das Tempelkunst-Museum.
Madurai wird auch in den großen indischen epischen Werken wie dem Ramayana, Kautilyas und dem Arthasastra erwähnt. Bereits 302 v. Chr. soll der griechische Abgesandte Megasthanes Madurai besucht haben und weitere bekannte Reise-Historiker wie Plinius (77 n. Chr.) und Ptolämeus (140 n. Chr.) erwähnen Madurai in ihren Aufzeichnungen. Marco Polo besuchte Madurai im Jahre 1.239 n. Chr., gefolgt von Ibn Batuta 1.333 n. Chr.. Später kamen viele weitere Menschen aus Europa und dem Orient nach Madurai, um mit den Pandya Königen Handel zu treiben. Die Stadt ist umgeben von drei markanten Hügeln, Anaimalai, Pasumalai und Nagamalai genannt nach ihrer Ähnlichkeit in Form eines Elefanten, einer Kuh und einer Schlange.
Nach Ankunft im Hotel hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Madurai.
7. Tag In Madurai
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung vom Hotel zu einer geführten Besichtigungs-Tour von Madurai
mit Besuch der folgenden Sehenswürdigkeiten:
Meenakshi-Sunareswarar Tempel : Als eines der wichtigsten hinduistischen Pilgerziele Südindiens und internationale Touristen-Attraktion befindet sich der Tempelkomplex im Herzen von Madurai. Der Tempel widerspiegelt das kulturelle und religiöse Leben der Stadt. Es wird erzählt, dass die Einwohner von Madurai von den im Tempel gesungenen Hymnen und Chants frühmorgens aufwachen. In einer Ära vor unserer Zeitenwende wurde der Tempel von Kulasekara Panya errichtet und verfiel dann zu Ruinen, bevor Tirumalai Nayak seine großartige Struktur in seiner ursprünglichen Form und Größe wiederherstellte.
Tirumalai Nayakar Mahal : Dies ist der Palast von Tirumalai Nayakar, einem der letzten Nayak Könige und ca. 1 km vom Meenakshi-Sundareshwar Tempel entfernt. Das 1523 errichtete Gebäude im Indo-Sarazenen-Stil war ursprünglich vier Mal so groß wie die gegenwärtige Form. Der bemerkenswerteste Teil des Palastes ist die Swarga Vilasam oder Audienzhalle. Die Swarga Vilsam besitzt eine Kuppel, die eine architektonische Meisterleistung darstellt mit einer Höhe von 20 m ohne Stütze.
Vandiyur Mariamman Teppakulam : Dies ist ein Teich mit einem Mandapam (bedeckte Plattform) in seiner Mitte, auf der sich ein Schrein von Lord Vigneshwara befindet. Das Wasser-Festival wird jedes Jahr hier zwischen Januar und Februar durchgeführt.
The Ghandi-Museum: In einem alten Stadtpalast wurde das Museum zu Ehren Mahatma Ghandis eingerichtet.
Thirupparankundram : Ca. 8 km außerhalb der Stadt ist Thirupparankundram einer der 6 Wonsitze des hinduistischen Gottes Lord Subramanya. Ancient Koodal Azhagar Shrine: Dieser Schrein ist within bekannt für seine Skulpturen, die Lord Vishnu in sitzender, stehender und liegender Position darstellen, einer über der anderen.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Madurai.
Meenakshi-Sunareswarar Tempel : Als eines der wichtigsten hinduistischen Pilgerziele Südindiens und internationale Touristen-Attraktion befindet sich der Tempelkomplex im Herzen von Madurai. Der Tempel widerspiegelt das kulturelle und religiöse Leben der Stadt. Es wird erzählt, dass die Einwohner von Madurai von den im Tempel gesungenen Hymnen und Chants frühmorgens aufwachen. In einer Ära vor unserer Zeitenwende wurde der Tempel von Kulasekara Panya errichtet und verfiel dann zu Ruinen, bevor Tirumalai Nayak seine großartige Struktur in seiner ursprünglichen Form und Größe wiederherstellte.
Tirumalai Nayakar Mahal : Dies ist der Palast von Tirumalai Nayakar, einem der letzten Nayak Könige und ca. 1 km vom Meenakshi-Sundareshwar Tempel entfernt. Das 1523 errichtete Gebäude im Indo-Sarazenen-Stil war ursprünglich vier Mal so groß wie die gegenwärtige Form. Der bemerkenswerteste Teil des Palastes ist die Swarga Vilasam oder Audienzhalle. Die Swarga Vilsam besitzt eine Kuppel, die eine architektonische Meisterleistung darstellt mit einer Höhe von 20 m ohne Stütze.
Vandiyur Mariamman Teppakulam : Dies ist ein Teich mit einem Mandapam (bedeckte Plattform) in seiner Mitte, auf der sich ein Schrein von Lord Vigneshwara befindet. Das Wasser-Festival wird jedes Jahr hier zwischen Januar und Februar durchgeführt.
The Ghandi-Museum: In einem alten Stadtpalast wurde das Museum zu Ehren Mahatma Ghandis eingerichtet.
Thirupparankundram : Ca. 8 km außerhalb der Stadt ist Thirupparankundram einer der 6 Wonsitze des hinduistischen Gottes Lord Subramanya. Ancient Koodal Azhagar Shrine: Dieser Schrein ist within bekannt für seine Skulpturen, die Lord Vishnu in sitzender, stehender und liegender Position darstellen, einer über der anderen.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Madurai.
8. Tag Fahrt von Madurai nach Periyar (160 km, ca. 4 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten behilflich ist. Danach Fahrt nach Periyar.
Periyar
: Periyar oder Thekkady liegt in den Bergen der Nilgiri-Hills im
Idukki-Distrikt von Kerala und ist berühmt als einer der besten Plätze
in Südindien, um den Indischen Elefanten in freier Wildbahn zu
beobachten. Den Mittelpunkt und Eingang zum Periyar-Nationalparks bildet der
Lake Periyar, ein künstlich angelegter See, der entstanden ist beim Bau
des Periyar-Staudamms vor einhundert Jahren. Thekkady besteht hauptsächlich
aus tropischem feuchtem Laubwald und immergrünem Regenwald. Die
verschiedenen Lebensräume gewährleisten die reiche Artenvielfalt
von Pflanzen und Tieren mit einer großen Anzahl an Tieren wie Elefant,
Bison, Bergziegen (Gaur), Antilopen, Wild, Nilgiri-Langur, Affen,
Wildkatzen, Wildhunden und als größtem Raubtier dem Tiger. Leider
bekommt man Tiger nicht oft zu sehen, da sie sehr scheu sind.
Nach Ankunft im Hotel in Periyar hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Später am Nachmittag Abholung vom Hotel zu einer geführten Tour mit Bootsfahrt auf dem Periyar Lake zur Wildbeobachtung. Es gibt neben vielen anderen Tieren geschätzte 700 wilde Elefanten, die durch diese Landschaft streifen. Die meisten Touristen-Aktivitäten konzentrieren sich um den See, eine wunderbare Möglichkeit den Nationalpark zu besuchen und Tiere zu beobachten, da die meisten Tiere morgens oder abends zum See kommen, um Wasser aufzunehmen.
Übernachtung in Periyar.
Periyar
: Periyar oder Thekkady liegt in den Bergen der Nilgiri-Hills im
Idukki-Distrikt von Kerala und ist berühmt als einer der besten Plätze
in Südindien, um den Indischen Elefanten in freier Wildbahn zu
beobachten. Den Mittelpunkt und Eingang zum Periyar-Nationalparks bildet der
Lake Periyar, ein künstlich angelegter See, der entstanden ist beim Bau
des Periyar-Staudamms vor einhundert Jahren. Thekkady besteht hauptsächlich
aus tropischem feuchtem Laubwald und immergrünem Regenwald. Die
verschiedenen Lebensräume gewährleisten die reiche Artenvielfalt
von Pflanzen und Tieren mit einer großen Anzahl an Tieren wie Elefant,
Bison, Bergziegen (Gaur), Antilopen, Wild, Nilgiri-Langur, Affen,
Wildkatzen, Wildhunden und als größtem Raubtier dem Tiger. Leider
bekommt man Tiger nicht oft zu sehen, da sie sehr scheu sind. Nach Ankunft im Hotel in Periyar hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Später am Nachmittag Abholung vom Hotel zu einer geführten Tour mit Bootsfahrt auf dem Periyar Lake zur Wildbeobachtung. Es gibt neben vielen anderen Tieren geschätzte 700 wilde Elefanten, die durch diese Landschaft streifen. Die meisten Touristen-Aktivitäten konzentrieren sich um den See, eine wunderbare Möglichkeit den Nationalpark zu besuchen und Tiere zu beobachten, da die meisten Tiere morgens oder abends zum See kommen, um Wasser aufzunehmen.
Übernachtung in Periyar.
9. Tag In Periyar
Nach dem Frühstück Abholung vom Hotel zum
Besuch einer nahegelegenen Gewürz-Plantage. Einst kultivierten die
Portugiesen und jüdischen Händler von Cochin den Gewürzanbau
Keralas und erlangten dadurch Wohlstand und Reichtum. Pfeffer und Kardamom,
Zimt und Ingwer, Anis, Muskatnüsse und -Blüten wurden ab dem 14.
Jahrhundert hier angebaut und Cochin wurde damit zu einem weithin bekannten
Natur-Hafen, um die Welt mit Gewürzen zu versorgen. Später gehörte
die Gegend zum Königreich von Travancore und viele der Pflanzungen und
Plantagen gibt es seit diesen Tagen bis heute. Auch aus der Zeit der
britischen Herrschaft (dem Raj) sieht man noch viele Zeugnisse
dieser Epoche.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen oder den Nationalpark in Eigenregie besuchen.
Übernachtung in Periyar.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen oder den Nationalpark in Eigenregie besuchen.
Übernachtung in Periyar.
10. Tag Fahrt von Periyar nach Kumarakom (200 km, ca. 4 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten im Hotel behilflich ist. Danach Fahrt nach Kumarakom.
Kumarakom
: Kumarakom ist ein kleines Dorf neben einer Anzahl von kleinen Inseln
am Vembanad Lake, umgeben von den berühmten Backwaters Keralas.
Kumaralom bestärkt den Anspruch Keralas, Gottes eigenes Land
zu sein mit seiner unglaublichen landschaftlichen Schönheit mit
Mangroven-Wäldern, Kpkosplamen-Hainen und immergrünen Reisfeldern
durchsetzt mit Wasserwegen und Kanälen verziert mit weißen
Lilien. Kumarakom ist Teil der Region von Kuttanad und beherbergt ein
Vogelschutzgebiet über 55 qkm ein Paradies für jeden
Ornithologen. Diese Gegend bietet jedem Besucher zahlreiche Freizeit-Beschäftigungen,
wie Wandern und Spaziergänge in der traumhaften Natur, Angeln und
Fischen oder einfach nur nichts tun und sich Entspannen. Die beste Art für
eine Vogelbeobachtung ist eine Bootsfahrt rund um die Inseln, wo hunderte
von sich wiegenden Kokospalmen sich entlang des Ufers ausstrecken und fast
die Köpfe streicheln. Kumarakom ist ein herausragendes Beispiel für
eine ungestörte intakte Natur mit duftenden exotischen Blumen, bunten
tropischen Vögeln ein Traum in Grün und klarem Wasser.
Nach Ankunft im Hotel in Kumarakom hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen.
Übernachtung in Kumarakom.
Kumarakom
: Kumarakom ist ein kleines Dorf neben einer Anzahl von kleinen Inseln
am Vembanad Lake, umgeben von den berühmten Backwaters Keralas.
Kumaralom bestärkt den Anspruch Keralas, Gottes eigenes Land
zu sein mit seiner unglaublichen landschaftlichen Schönheit mit
Mangroven-Wäldern, Kpkosplamen-Hainen und immergrünen Reisfeldern
durchsetzt mit Wasserwegen und Kanälen verziert mit weißen
Lilien. Kumarakom ist Teil der Region von Kuttanad und beherbergt ein
Vogelschutzgebiet über 55 qkm ein Paradies für jeden
Ornithologen. Diese Gegend bietet jedem Besucher zahlreiche Freizeit-Beschäftigungen,
wie Wandern und Spaziergänge in der traumhaften Natur, Angeln und
Fischen oder einfach nur nichts tun und sich Entspannen. Die beste Art für
eine Vogelbeobachtung ist eine Bootsfahrt rund um die Inseln, wo hunderte
von sich wiegenden Kokospalmen sich entlang des Ufers ausstrecken und fast
die Köpfe streicheln. Kumarakom ist ein herausragendes Beispiel für
eine ungestörte intakte Natur mit duftenden exotischen Blumen, bunten
tropischen Vögeln ein Traum in Grün und klarem Wasser. Nach Ankunft im Hotel in Kumarakom hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können im Hotel entspannen und die Hotel-Einrichtungen nutzen.
Übernachtung in Kumarakom.
11. Tag Fahrt von Kumarakom nach Cochin (85 km, ca. 2 Std.)
Nach einem gemütlichen Frühstück
Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und den
Formalitäten im Hotel behilflich ist. Danach Fahrt nach Cochin.
Cochin : Cochin bedeutet Hafen und noch bevor das alte Rom erbaut wurde, wurde hier mit Gewürzen, Seide, Elfenbein und Sandelholz gehandelt und in die Welt mit Schiffen und Karawanen transportiert. Cochin rühmt sich stolz eines reichen kulturellen Erbes und ist gleichzeitig eine der sich rasant entwickelnden und weltoffensten Städte in Indien. Cochin liegt an einer Reihe von kleinen Inseln auf drei Halbinseln, es besitzt einen der besten Natur-Häfen weltweit und ist einer der wichtigsten Häfen Indiens. Sein Charme und seine relativ gute Infrastruktur machen Cochin zum idealen An- oder Abreise-Ort seit 1341, als die Natur durch eine große Flut den Hafen sozusagen ausbaggerte und damit für die Araber zum wichtigsten Anlaufhafen wurde. Seit dieser Zeit nennt man Cochin auch die Perle des Arabischen Meeres. Diese Stadt bietet dem Besucher alte Forts, Paläste, Museen, Kirchen, eine Synagoge, die Nähe zu den zauberhaften Backwaters und palmengesäumte Lagunen und Strände.
Nach Ankunft im Hotel in Cochin hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Am Abend Abholung vom Hotel und Besuch zu einer Kathakali-Tanzvorführung in einem örtlichen Theater. Kathakali ist eine traditionelle Tanzform, die Szenen aus dem indischen Epos des Ramayana und des Mahabharata zeigen. Die Tänzer sind in farbenfrohen und kunstvollen Kostümen gekleidet und aufwendig geschminkt, um die verschiedenen Charaktere bildhaft darzustellen. Der Tanz zeigt viele Ausdrucksformen der Mimik verbunden mit raschen Körperbewegungen.
Übernachtung in Cochin.
Cochin : Cochin bedeutet Hafen und noch bevor das alte Rom erbaut wurde, wurde hier mit Gewürzen, Seide, Elfenbein und Sandelholz gehandelt und in die Welt mit Schiffen und Karawanen transportiert. Cochin rühmt sich stolz eines reichen kulturellen Erbes und ist gleichzeitig eine der sich rasant entwickelnden und weltoffensten Städte in Indien. Cochin liegt an einer Reihe von kleinen Inseln auf drei Halbinseln, es besitzt einen der besten Natur-Häfen weltweit und ist einer der wichtigsten Häfen Indiens. Sein Charme und seine relativ gute Infrastruktur machen Cochin zum idealen An- oder Abreise-Ort seit 1341, als die Natur durch eine große Flut den Hafen sozusagen ausbaggerte und damit für die Araber zum wichtigsten Anlaufhafen wurde. Seit dieser Zeit nennt man Cochin auch die Perle des Arabischen Meeres. Diese Stadt bietet dem Besucher alte Forts, Paläste, Museen, Kirchen, eine Synagoge, die Nähe zu den zauberhaften Backwaters und palmengesäumte Lagunen und Strände.
Nach Ankunft im Hotel in Cochin hilft Ihnen unser Repräsentant beim Check-In und den Formalitäten.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Am Abend Abholung vom Hotel und Besuch zu einer Kathakali-Tanzvorführung in einem örtlichen Theater. Kathakali ist eine traditionelle Tanzform, die Szenen aus dem indischen Epos des Ramayana und des Mahabharata zeigen. Die Tänzer sind in farbenfrohen und kunstvollen Kostümen gekleidet und aufwendig geschminkt, um die verschiedenen Charaktere bildhaft darzustellen. Der Tanz zeigt viele Ausdrucksformen der Mimik verbunden mit raschen Körperbewegungen.
Übernachtung in Cochin.
12. Tag In Cochin (Kochi)
Nach dem Frühstück Abholung vom Hotel zu
einer geführten Besichtigungs-Tour von Cochin mit Besuch der folgenden
Sehenswürdigkeiten:
Dutch
Palace (Mattancherry Palace) : Der Mattancherry Palast wurde von den
Portugiesen errichtet und dem Maharaja von Cochin, Veera Kerala Varma
(1537-61) geschenkt als Geste des Wohlwollens. Er wurde 1663 von den Holländern
gründlich renoviert, deshalb der heutige Name. Er beherbergt eine
einzigartige Sammlung von Wandgemälden aus dem Ramayana, dem
Mahabharata und andere hinduistische Götterdarstellungen. Diese
Wandbilder gehören sicher zu den schönsten Wandbildern in Indien.
Die Synagoge : Die Synagoge (oder Magen David Synagoge), erbaut 1568, ist sie die älteste Synagoge des Commonwealth und liegt nahe dem Dutch Palace. Sie ist großartig mit chinesischen Fliesen und belgischen Kronleuchtern ausgestattet und gigantische Schriftrollen des Alten Testaments befinden sich hier.
Cochin Harbour : Cochin wird auf über 3.000 Jahren geschätzt und besitzt einen Natur-Hafen mit malerischen chinesischen Fischernetzen, die bereits zur Zeit Kublai Khans nach Cochin kamen und die einzigen dieser Art in Indien sind.
St. Francis Church : Diese Kirche ist Indiens älteste von Europäern 1510 erbaute Kirche. Bei seinem 3. Besuch in Kerala erkrankte der portugiesische Seefahrer und Händler Vasco da Gama in Cochin und starb kurz darauf. Er wurde in der St. Francis Church bestattet, doch später brachte man seine Überreste nach Portugal zurück.
Fort Kochi Beach : Ein Spaziergang am Strand, besonders bei Sonnenuntergang mit den chinesischen Fischernetzen und Segelschiffen im Hintergrund ist eine besonders schöne Erfahrung. Dabei kann man an der Küste auch einige Häuser im europäischen Stil sehen.
Hill Palace : Erbaut im 19. Jahrhundert vom Raja von Kochi, wurde die Provinz von Kochi von hier regiert. Der Palast wurde zu einem Museum umgewandelt, das eine schöne Sammlung persönlicher Gegenstände des Rajas von Kochi neben zahlreichen archäologischen Fundstücken zeigt.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Cochin.
Dutch
Palace (Mattancherry Palace) : Der Mattancherry Palast wurde von den
Portugiesen errichtet und dem Maharaja von Cochin, Veera Kerala Varma
(1537-61) geschenkt als Geste des Wohlwollens. Er wurde 1663 von den Holländern
gründlich renoviert, deshalb der heutige Name. Er beherbergt eine
einzigartige Sammlung von Wandgemälden aus dem Ramayana, dem
Mahabharata und andere hinduistische Götterdarstellungen. Diese
Wandbilder gehören sicher zu den schönsten Wandbildern in Indien. Die Synagoge : Die Synagoge (oder Magen David Synagoge), erbaut 1568, ist sie die älteste Synagoge des Commonwealth und liegt nahe dem Dutch Palace. Sie ist großartig mit chinesischen Fliesen und belgischen Kronleuchtern ausgestattet und gigantische Schriftrollen des Alten Testaments befinden sich hier.
Cochin Harbour : Cochin wird auf über 3.000 Jahren geschätzt und besitzt einen Natur-Hafen mit malerischen chinesischen Fischernetzen, die bereits zur Zeit Kublai Khans nach Cochin kamen und die einzigen dieser Art in Indien sind.
St. Francis Church : Diese Kirche ist Indiens älteste von Europäern 1510 erbaute Kirche. Bei seinem 3. Besuch in Kerala erkrankte der portugiesische Seefahrer und Händler Vasco da Gama in Cochin und starb kurz darauf. Er wurde in der St. Francis Church bestattet, doch später brachte man seine Überreste nach Portugal zurück.
Fort Kochi Beach : Ein Spaziergang am Strand, besonders bei Sonnenuntergang mit den chinesischen Fischernetzen und Segelschiffen im Hintergrund ist eine besonders schöne Erfahrung. Dabei kann man an der Küste auch einige Häuser im europäischen Stil sehen.
Hill Palace : Erbaut im 19. Jahrhundert vom Raja von Kochi, wurde die Provinz von Kochi von hier regiert. Der Palast wurde zu einem Museum umgewandelt, das eine schöne Sammlung persönlicher Gegenstände des Rajas von Kochi neben zahlreichen archäologischen Fundstücken zeigt.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Sie können entweder im Hotel entspannen oder die Stadt in Eigenregie erkunden.
Übernachtung in Cochin.
13. Tag Cochin / Ende der Rundreise
Der Vormittag ist zur freien Verfügung. Später
am Tag Abholung durch unseren Repräsentanten, der beim Check-Out und
den Formalitäten im Hotel behilflich ist. Danach Transfer zum
Internationalen Flughafen Cochin. Ende der Rundreise.
Preise
Alle Preise sind pro Person und in EURO
| Hotel-Kategorie | Gültig von 01.10.2010 bis 15.04.2011 | Gültig von 16.04.2010 bis 30.09.2010 |
| Standard | Euros 1022 | Euros 944 |
| Superior | Euros 1244 | Euros 1024 |
| Deluxe | Euros 1492 | Euros 1167 |
| Luxury | Euros 1615 | Euros 1241 |
WICHTIG: Es gelten Preisaufschläge für folgende
Zeiträume: 20.12.10 - 05.01.11 / 01.02.11 - 28.02.11. Diese
Preisaufschläge sind immer auf Anfrage!
Unsere Hotels : 
| Ort | Standard | Superior | Deluxe | Luxury |
| Chennai | Radha Regent | The Park | Taj Connemara | Taj Coromondel |
| Mahabalipuram | MGM Beach Resort | MGM Beach Reosrt | Taj Fisherman's Cove | Taj Fisherman's Cove |
| Pondicherry | De la Orient | De La Orient | De La Orient | De La Orient |
| Trichy | Jenney's Residency | Jenney's Residency | Sangam | Sangam |
| Madurai | GRT Residency | GRT Residency | Taj Garden Retreat | Taj Garden Retreat |
| Periyar | Cardamom Country | Spice Village | Spice Village | Spice Village |
| Kumarakom | Waterscapes | Waterscapes | Coconut Lagoon | Coconut Lagoon |
| Cochin | Gokulam Park Inn | Trident | Taj Malabar | Brunton Boatyard |
Im Reisepreis enthalten:
- Unterkunft im Doppelzimmer in Hotels der jeweils gebuchten Kategorie (Übernachtung mit Frühstück).
- Alle Transfers und Transport laut Programm in einem Auto mit Air-Condition.
- Alle Eintrittsgebühren zu aufgeführten Sehenswürdigkeiten mit einem wenn möglich Deutschsprachigen Tourguide, falls vor Ort nicht möglich steht ein Englischsprachiger Tourguide zur Verfügung.
Im Reisepreis nicht enthalten:
- Alle internationalen Flüge
- Visa für Indien (diese müssen bei der nächstgelegenen indischen Botschaft persönlich beantragt werden)
- Mittagessen und Abendessen
- Trinkgelder und Gegenstände des persönlichen Bedarfs wie Drinks, Telefon, Wäsche, Shopping etc.
Die Durchführung der Rundreise ist ab 2 Personen möglich. Einzelreisende nur auf Anfrage.
Alle genannten Informationen verstehen sich vorbehaltlich Änderungen.
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